Können wir mit Ihnen zusammenarbeiten, wenn wir bereits eine PR-Agentur nutzen?
Ja – die meisten unserer Projekte laufen parallel zu einer PR-Agentur. Wir arbeiten als White-Label-Lösung oder als namentlich genannter Partner, je nachdem, wie die Agentur dies präsentieren möchte. Dies umfasst gemeinsame Briefings, abgestimmte Kalender und einen einheitlichen Reporting-Rhythmus.
Ja, und das ist eher die Regel als die Ausnahme. Ein großer Teil unserer Arbeit findet gemeinsam mit einer PR-Agentur statt. Die Disziplinen ergänzen sich: Die PR-Agentur verantwortet das Messaging, die Platzierung von Storys und die Beziehungen zu Journalisten. Wir kümmern uns um die Suchergebnisse, Wikipedia, KI und die Entitäten-Ebene, in die Earned Media einfließt.

Zwei Arten der Zusammenarbeit
Wie wir gegenüber dem Kunden auftreten, entscheidet die Agentur:
- White-Label. Wir arbeiten im Hintergrund für die Agentur, sodass der Kunde nur ein Team wahrnimmt.
- Namentlich genannter Partner. Wir werden namentlich vorgestellt, wenn unsere fachliche Glaubwürdigkeit hilfreich ist.
Wie sich die beiden Teams abstimmen
In beiden Fällen sind die Abläufe identisch:
- Ein gemeinsames Briefing, damit beide Teams auf derselben Informationsbasis arbeiten.
- Abgestimmte Content-Kalender, damit sich die Maßnahmen zeitlich verstärken und nicht überschneiden.
- Feste Ansprechpartner auf beiden Seiten, damit die Verantwortlichkeiten bei Übergaben klar geregelt sind.
- Ein einheitliches Reporting anstelle von zwei konkurrierenden Berichten.
Der Kunde sollte die Schnittstelle zwischen den Teams niemals spüren. Nach zwanzig Jahren in solchen Konstellationen haben wir gelernt, dass die Koordination genauso wichtig ist wie die eigentliche Arbeit.
Zuletzt überprüft: 20/05/2026