Wie verändert AIQ das Krisenmanagement?
AIQ schließt die Feedbackschleife in der Krise: Schon am Tag nach der Veröffentlichung einer Stellungnahme sehen Kommunikationsteams, ob die offizielle Darstellung in das KI-Narrativ eingeflossen ist, welche Quellen weiterhin das negative Framing bestimmen und wo als Nächstes gehandelt werden muss.
AIQ verändert das Krisenmanagement, indem es die Feedbackschleife schließt. In einem klassischen Krisen-Workflow veröffentlicht das Kommunikationsteam eine Stellungnahme, platziert eine Meldung und wartet dann Tage oder Wochen, um zu sehen, was hängen bleibt. AIQ verkürzt diese Wartezeit. Bereits am Tag nach der Veröffentlichung einer Stellungnahme haben die KI-Systeme die Daten erfasst, und die Plattform zeigt, ob die offizielle Darstellung der Ereignisse in das KI-Narrativ eingeflossen ist.
Was Sie am nächsten Tag sehen können
- Ist die offizielle Version angekommen? Ob Ihre Stellungnahme und Platzierungen in das KI-Narrativ aufgenommen wurden oder ob die KI-Systeme weiterhin die umstrittene Version wiedergeben.
- Welche Quellen weiterhin das negative Framing bestimmen: die Quellenverweise, die von den KI-Systemen zugunsten der umstrittenen Darstellung gewichtet werden.
- Wo die KI-Systeme voneinander abweichen: wie sich das Bild von einem System zum anderen unterscheidet.

Warum die Quellenangabe der entscheidende Hebel ist
Zu wissen, dass ChatGPT weiterhin die negative Geschichte erzählt, ist eine Sache. Zu erkennen, dass ein einzelner älterer Artikel einen Großteil der Quellenverweise ausmacht und man daher genau dort ansetzen muss, eine andere. Diese Sicht auf Quellenebene macht das Monitoring direkt umsetzbar.
Der Geschwindigkeitsvorteil ist besonders dann wichtig, wenn sich eine Situation täglich weiterentwickelt. Anstatt tage- oder wochenlang zu raten, erhält das Kommunikationsteam in jedem Zyklus ein aktuelles Bild darüber, ob sich das Narrativ korrigiert. Wir setzen AIQ bei jedem unserer Krisenmandate ein.
Zuletzt überprüft: 19/05/2026