Wie läuft ein Krisenmandat ab?
Ein Krisenmandat läuft etwa 90 Tage mit hoher Intensität und geht dann in eine nachhaltige 6- bis 12-monatige Wiederaufbauphase über. Woche eins dient der Diagnose und Stabilisierung, die Wochen 2-12 der aktiven Intervention und die Monate 4-12 der Festigung und dem Monitoring.
Ein Krisenmandat besteht aus zwei Teilen: einer 90-tägigen Intensivphase und einem anschließenden 6- bis 12-monatigen Festigungsprogramm. Die ersten Wochen stabilisieren die Situation, und die späteren Monate verhindern ein Wiederaufleben der Krise. Die Arbeit beginnt mit einem Erstgespräch und einer Diagnose in derselben Woche, behält im ersten Quartal eine hohe Taktung bei und geht dann in die laufende Pflege über.

1. Woche 1: Diagnose und Stabilisierung
Die Diagnose liefert vier Ergebnisse:
- Eine SERP- und KI-Bestandsaufnahme, die zeigt, wo das Narrativ heute steht.
- Eine Quellenübersicht der tatsächlichen Treiber dieses Narrativs.
- Die Identifikation der wirkungsvollsten Interventionsmöglichkeiten.
- Ein schriftlich fixierter Projektumfang, dokumentiert in einer Auftragsvereinbarung (Letter of Engagement).
2. Wochen 2-12: Aktive Intervention
Die ersten 90 Tage weisen die höchste Taktung des gesamten Mandats auf:
- Tägliches Monitoring über IMPACT und AIQ.
- Wöchentliche Strategiegespräche.
- Schnelle Content-Produktion.
- Arbeit auf Quellenebene an den schädigenden Artikeln und dem Wikipedia-Framing.
3. Monate 4-12: Festigung und Monitoring
Nach 90 Tagen, wenn sich der Trend gewendet hat, geht das Mandat in ein nachhaltiges 6- bis 12-monatiges Festigungsprogramm über:
- Fortlaufendes Monitoring.
- Fortlaufender, maßgeblicher Content.
- Peer-Benchmarking.
- Pflege auf Quellenebene, die ein Wiederaufleben der Krise verhindert.
Das gesamte Mandat wird zu Beginn in einer Auftragsvereinbarung (Letter of Engagement) dokumentiert. Änderungen des Umfangs im laufenden Prozess werden in Nachträgen festgehalten.
Zuletzt überprüft: 19/05/2026