Wie unterstützt AIQ PR-Agenturen beim Monitoring von KI-Narrativen?
In PR-Agenturen liefert AIQ die Analysen für KI-Reputations-Leistungen: Sichtbarkeits-Audits in Neukunden-Pitches, fortlaufendes Narrativ-Tracking in Retainer-Verträgen und Peer-Benchmarking in monatlichen Kundenberichten.
In einer PR-Agentur liefert AIQ die Analysen, auf denen die KI-Reputationsarbeit für Kunden aufbaut. Die alltäglichen Anwendungsfälle sind spezifisch und greifen genau dort, wo eine Agentur belegen – und nicht nur behaupten – muss, dass sie das KI-Narrativ versteht.
Wie Agenturen AIQ im Alltag nutzen
- Neukunden-Pitches
- Pitches beinhalten mittlerweile standardmäßig ein AIQ-Audit der aktuellen KI-Sichtbarkeit des potenziellen Kunden im Vergleich zu seinen Mitbewerbern – ein Detailgrad, den eine Agentur ohne AIQ nicht bieten kann.
- Laufende Retainer
- Das Narrativ-Tracking läuft über AIQ, und die Ergebnisse der Plattform fließen unter der Eigenmarke der Agentur in die monatlichen Kundenberichte ein.
- Krisenkommunikation
- Themen lassen sich in wenigen Minuten für die spezifischen Narrativ-Stränge aufsetzen, mit denen das Team konfrontiert ist, sodass das Monitoring auch bei dynamischen Entwicklungen Schritt hält.
- Wettbewerbsbeobachtung
- Peer-Vergleiche zeigen Kunden exakt, wie sie in den einzelnen KI-Engines im Vergleich zu definierten Wettbewerbern abschneiden.
In jedem dieser Fälle zeigt AIQ der Agentur, was die KI-Engines ausgeben, und die Agentur integriert diese Erkenntnisse in ihre eigenen Pitches, Retainer und Berichte. AIQ überwacht acht große KI-Engines: ChatGPT, Gemini, Copilot, Perplexity, Claude, Grok, Google Übersicht mit KI und den Google AI Mode. Genau diese engine-spezifische Sicht ist die Grundlage für die Anwendungsfälle in der Wettbewerbsbeobachtung und Krisenkommunikation.
Zuletzt überprüft: 19/05/2026