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Kann Five Blocks die Reputation bei Investoren unterstützen?

Kurz gesagt

Ja. Five Blocks nutzt AIQ, um zu analysieren, wie acht KI-Engines auf investorentypische Prompts antworten. Das Team ermittelt, wo das KI-Narrativ abweicht, und berät zur nötigen Content- und Quellenarbeit. Ausgangspunkt ist das Intent Mapping: die Katalogisierung echter Investorenfragen, um fundierte Antworten in allen KI-Engines sicherzustellen.

Die an Investoren gerichtete Reputation ist ein fester Bestandteil der Leistungen von Five Blocks. Kapitalallokatoren und institutionelle Investoren befragen mittlerweile KI-Engines wie ChatGPT, Gemini, Perplexity und andere zu potenziellen Investments, bevor die formelle Due Diligence beginnt. Das KI-Narrativ prägt somit den Eindruck, den ein Unternehmen hinterlässt, noch bevor das erste Gespräch stattfindet.

Was Five Blocks überwacht

Mit AIQ überwacht Five Blocks, was die acht von AIQ erfassten KI-Engines als Antwort auf Prompts ausgeben, die eine Investorenzielgruppe wahrscheinlich nutzt. Typische Prompt-Kategorien umfassen:

  • Unternehmensüberblick: „Wer ist [Unternehmen]?“ / „Was macht [Unternehmen]?“
  • Führungsebene: „Wer leitet [Unternehmen]?“ / „Welchen Hintergrund hat [Führungskraft]?“
  • Erfolgsbilanz: „Was sind die Ergebnisse / wichtigsten Kunden / Meilensteine von [Unternehmen]?“
  • Risiken und Kontroversen: „Gibt es Bedenken bezüglich [Unternehmen]?“ / „Hatte [Unternehmen] rechtliche Probleme?“
  • Wettbewerbsposition: „Wie schneidet [Unternehmen] im Vergleich zu [Wettbewerber] ab?“

AIQ liefert die tatsächlichen Antworten der Engines samt Quellenangaben, sodass das Team sowohl sehen kann, was die KI sagt, als auch, welche Quellen diese Antwort speisen.

Wie eine Lücke aussieht

Lücken lassen sich in drei Muster unterteilen:

  • Fehlendes Narrativ: Die KI hat wenig oder gar nichts zu einem Thema zu sagen, das der Kunde als zentral erachtet, wie etwa die Investmentthese eines Fonds oder der Wachstumskurs eines Unternehmens.
  • Falsche oder veraltete Behauptungen: Die KI zitiert veraltete Berichterstattung oder eine Quelle, die einen Sachverhalt falsch darstellt, und diese Version der Geschichte hält sich über mehrere Engines hinweg.
  • Asymmetrische Behandlung im Vergleich zu Wettbewerbern: Konkurrenten werden positiver oder detaillierter beschrieben, weil sie über stärkere, maßgeblichere Quellen verfügen.

Intent Mapping als Ausgangspunkt

Bevor Maßnahmen ergriffen werden, empfiehlt Five Blocks ein Intent Mapping: Zunächst werden die spezifischen Suchanfragen und Prompts katalogisiert, die für die Investorenzielgruppe relevant sind. Anschließend wird geprüft, ob die aktuellen Quellen für jede dieser Anfragen präzise, vollständige und botschaftskonforme Antworten liefern. Diese Analyse definiert den Fahrplan: Sie zeigt, welche Quellen erstellt oder gestärkt werden müssen, welche Earned-Media-Ansätze welche Lücken schließen und welcher Owned Content umstrukturiert werden sollte, damit KI-Engines ihn auslesen können.

Wie Lücken geschlossen werden

  • Stärkung oder Ausbau der Earned-Media-Präsenz zu Themen, bei denen die KI schweigt oder ungenau ist.
  • Aufbau oder Verbesserung von Owned Content (Biografien von Führungskräften, Unternehmensnarrative, Meilenstein-Ankündigungen), der für die KI-Extraktion strukturiert ist.
  • Entitäten- und Wikidata-Arbeit, um die Faktenlage des Unternehmens in maßgeblichen Knowledge-Base-Quellen zu verankern.
  • Fortlaufendes AIQ-Monitoring, um zu bestätigen, dass der Quellenaufbau die Antworten der Engines tatsächlich verändert.

Zuletzt überprüft: 19/05/2026

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