Wie unterstützt Five Blocks Family-Offices?
Family-Offices beauftragen Five Blocks mit vertraulicher Reputationsarbeit, die den Principal, Familienmitglieder sowie operative Unternehmen, Stiftungen und Beteiligungen umfasst. Die Methodik entspricht der anderer Mandate; was sich ändert, ist die Konfiguration – namentliche Zugriffslisten, eingeschränkte Berichtswege, Senior Leadership und ein einziger Hauptansprechpartner –, um der von Family-Offices benötigten Diskretion gerecht zu werden.
Family-Offices sind ein wiederkehrender Mandatstyp und bringen eigene Anforderungen an Vertraulichkeit und Zugriffsberechtigungen mit. Die Arbeit selbst entspricht der jedes anderen Mandats von Five Blocks; was sich unterscheidet, ist die darum herum aufgebaute Konfiguration. Ein typisches Mandat bildet das gesamte Ökosystem der Familie ab, weist jedem Element eine eigene Positionierung zu und steuert die Zusammenarbeit über einen einzigen kontrollierten Kanal.

Wen die Arbeit üblicherweise abdeckt
Ein Mandat für ein Family-Office betrifft selten nur einen einzigen Namen. Es umfasst in der Regel mehrere Personen und Entitäten, die jeweils als eigenständiger Arbeitsbereich behandelt werden:
- Der Principal, meist die zentrale Figur, wird in der Regel auf hohe Sichtbarkeit hin gesteuert.
- Ehepartner, die häufig einbezogen werden.
- Erwachsene Kinder, sofern sie eine eigene öffentliche Sichtbarkeit aufweisen.
- Das Family-Office selbst, das manchmal als eigenständige Entität behandelt wird.
- Operative Unternehmen, Stiftungen und wesentliche Beteiligungen, die parallel zu den Einzelpersonen betreut werden.
Wie jedes Element strukturiert ist
Jede Einzelperson und jede Entität erhält:
- Arbeit auf Entitätsebene, die grundlegende Reputationsstruktur für diesen Namen.
- Monitoring, ein auf dieses Element abgestimmtes Tracking.
- Sichtbarkeitsprofil, hoch für den Principal, für Familienmitglieder oft bewusst niedrig gehalten.
Wie das Mandat geführt wird
Die von Family-Offices erwartete Diskretion ist in die Arbeitsweise des Mandats integriert:
- Namentliche Zugriffslisten: Es wird explizit kontrolliert, wer die Arbeit einsehen kann.
- Eingeschränkte Berichtswege: Die Informationsflüsse im Reporting sind bewusst eng gefasst.
- Senior Account Leadership: Die Mandate werden auf Führungsebene geleitet.
- Ein einziger Hauptansprechpartner: Die Kommunikation läuft über einen festen Ansprechpartner im Team des Family-Offices statt über mehrere Kanäle.
Zuletzt überprüft: 19/05/2026